Über die Gesellschaft

Zweck und Aktivitäten

Die Rilke-Gesellschaft wurde 1971 in Saas Fee auf Anregung von Frau Tita von Oetinger gegründet. Derzeit zählt die Gesellschaft rund 350 Mitglieder in 22 Ländern. Zweck der Rilke-Gesellschaft ist die Förderung der Beschäftigung mit Leben und Werk des Dichters Rainer Maria Rilke. Die wissenschaftliche Forschung und Diskussion der Kenner und Spezialisten haben in der Rilke-Gesellschaft ebenso ihren Platz wie die Anliegen der interessierten Liebhaber, der begeisterten Leserinnen und Leser.
Foren sind die Jahrestagungen und die „Blätter der Rilke-Gesellschaft“. Die Tagungen (derzeit alle zwei Jahre) finden in der Regel an einem Ort statt, der sich mit Rilke in eine bedeutsame Verbindung bringen lässt. Das Programm umfasst Vorträge, Lesungen und Exkursionen.Im Jahr zwischen den Tagungen bietet die Rilke-Gesellschaft jeweils ein Treffen mit Seminar- oder Arbeitskreis-Charakter an. Als zeitgemäße, informelle Ergänzung zu den Tagungen und Jahrbüchern beteiligt sich die Rilke-Gesellschaft seit Januar 2005 an einem Online-Forum zu Leben und Werk Rainer Maria Rilkes.

Über Struktur und Regularien der Rilke-Gesellschaft informieren die Statuten der Rilke-Gesellschaft.

Sitz der Gesellschaft ist Bern (Schweiz).

Die Rilke-Gesellschaft ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e. V. (ALG) und unterhält enge Beziehungen zum Schweizerischen Literaturarchiv in Bern sowie zur Fondation Rilke bzw. zum Musée Rilke in Sierre.

Vorstand
Die Rilke-Gesellschaft wird präsidiert von Prof. Dr. Erich Unglaub.
Dem Vorstand gehören außerdem an:
Curdin Ebneter, Sekretär; Rosemarie Salchli, Quästorin; Jun.-Prof. Dr. Torsten Hoffmann, Dr. Franziska Kolp, Dr. Eva Meineke, Prof. Dr. Magdolna Orosz, Dr. Thilo von Pape (Betreuung des Internetauftritts), Prof. Dr. Jörg Paulus (Redaktion der „Blätter der Rilke-Gesellschaft“) .

Schirmherrin: Hella Sieber-Rilke
Revisor: Dr. Peter F. Kopp
Ehrenpräsident: Prof. Dr. Dr. h.c. August Stahl
Ehrenmitglieder: Maren Abravanel, Dr. Klaus E. Bohnenkamp, Ursula Ebner, Dr. Vera Hauschild, Philippe Jaccottet, Ingrid Metzger-Buddenberg, Prof. Dr. Horst Nalewski, Dr. h.c. Birgit Rausing, Hella Sieber-Rilke, Prof. Dr. Dr. h.c. August Stahl, Prof. Dr. Barbara Surowska-Sauerland.