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| Die Reihe "Zum Vergnügen" im
Reclam Verlag sammelt seit Jahren humoristische Texte von Autoren wie
Wilhelm Busch und Karl Kraus, aber auch Jean Paul, Theodor Fontane und
Friedrich Nietzsche. "Warum sollten wir nicht versuchen, nach diesen
Mustern einen 'Rilke zum Vergnügen' zusammenzustellen?", fragt
Rätus Luck, Herausgeber mehrerer Rilke-Ausgaben, in einem Aufruf
auf den Seiten der Rilke-Gesellschaft. Zunächst zu unserem eigenen
Vergnügen - und dann man wird sehen, was, über eine Internet-Präsentation
hinaus, damit anzufangen ist. Sie sind also alle eingeladen, zu einer
solchen Sammlung vergnüglicher Rilke-Texte beizutragen, sei es, dass
Sie an die unten angegebene Adresse Kopien einschlägiger Stellen
schicken, sei es, dass Sie es mit Verweisen (auf die Sämtlichen Werke,
die Kommentierte Ausgabe oder auf Einzelausgaben) genug sein lassen. |
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| Ein Bewunderer der Dichtung Rilkes hat sich
auf einen lyrischen Dialog mit den Sonetten an Orpheus eingelassen. Einige
seiner "Antworten" auf die als "Fragen" gelesenen
Sonette Rilkes sind auf den folgenden Seiten [pdf] wiedergegeben, so wie
sie im Forum eingegangen sind, dekorativ, handschriftlich. Die römischen
Zahlen entsprechen denen der Vorgaben des Originals. Der Autor: August Stahl |
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Für die Rilke-Forschung beginnt das Jahr 2007 erfreulich: Im Wallstein Verlag Göttingen ist erschienen Rainer Maria Rilke/Sidonie Nádherný von Borutin: Briefwechsel 1906-1926. Herausgegeben und kommentiert von Joachim W. Storck, unter Mitarbeit von Waltraud und Friedrich Pfäfflin. Göttingen 2007. 654 S. (Bibliothek Janowitz. Herausgegeben von Friedrich Pfäfflin. Band 7). Der Preis von 39 Euro, um es vorwegzunehmen und uns als spargewohnte Hausmütter und -väter zu gebärden, ist höchst vertretbar. Der Band führt weit über Bernhard Blumes Ausgabe der Briefe Rilkes an die Baronesse von 1973 hinaus. Er enthält 348 Briefe, Karten und Telegramme; die 116 von Sidonie Nádherný werden hier erstmals veröffentlicht. Es sind bei weitem nicht alle, die sie an Rilke geschrieben hat. Die Lücke im Bestand ihrer Briefe bleibt ein Rätsel, die Hoffnung, sie in einem Tresor, einem vergessenen Koffer wiederzufinden, bleibt aber intakt. Die Ausgabe bietet, was die Edition eines Briefwechsels auszeichnen muss: getreue Wiedergabe der Texte, einen sachkundigen, lebendig geschriebenen Kommentar, erhellende Anmerkungen, sinnvoll ausgewählte Abbildungen, Literaturverzeichnis und Register. Dass dies alles zusammenkommt, versteht sich gerade im Fall Rilkes nicht von selbst; wie willkürlich Herausgeber mit seinem epistolographischen Werk umgegangen sind, kann man in der Einleitung von Ferenc Szász zu seiner Chronologischen Konkordanz der gedruckten Briefe Rilkes auf dieser Internetseite nachlesen. Die Geschichte der Freundschaft zwischen Sidie Nádherný
und Rilke ist uns in grossen Zügen bekannt: die Orte (Paris, Janowitz
…), die Namen (Auguste Rodin, Karl Kraus…), die Epoche (Erster
Weltkrieg, Nachkiegszeit…). Sich dieser Kenntnisse zu vergewissern,
sie zu vertiefen, zu erweitern, nur schon einen Satz Rilkes wieder zu
lesen wie: „Und womit ich Sie grüße? Mit der
Freude, die ich an Ihrem Leben habe; mit meinem Zutraun dazu; mit meiner
Dankbarkeit für Ihr Zutraun zu meinem Leben und meiner Arbeit. Und
mit vielen Erinnerungen, die uns gemeinsam sind“ – dazu bietet
der Band die fällige, willkommene, die zu ergreifende Gelegenheit.
Schade, dass Ferenc Szász ihn in seiner Einleitung nicht mehr hat
würdigen können. Rätus Luck |
![]() Sidonie Nádherný von Borutin |
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| Ferenc Szász starb am Vormittag des 16. Oktober
dieses Jahres in einem Budapester Krankenhaus. Der 1943 in Balavásár
/ Siebenbürgen geborene Gelehrte studierte an der Loránd-Eötvös-Universität
Budapest Germanistik, ungarische Sprache und Literatur und Bibliothekswissenschaft.
Er promovierte 1976 und habilitierte 2001 mit einer Arbeit über die
„deutsch-ungarischen Literaturbeziehungen“. Ferenc Szász
war zuletzt Dozent für deutschsprachige Literaturen an der Loránd-Eötvös-Universität
und an der Gáspár-Károli-Universität der Reformierten
Kirche in Budapest. Sein Forschungsschwerpunkt lag im Bereich der Literatur
der Jahrhundertwende. Besondere Verdienste erwarb er sich auf dem Gebiet
der Rilkephilologie und der Rilkedeutung. Neben zahlreichen Aufsätzen,
die großenteils in den Blättern der Rilke-Gesellschaft erschienen,
ist die Bibliographie Rilke in Ungarn von 1980 zu erwähnen und die
zuletzt von ihm erstellte Konkordanz der Rilke-Briefe (auf der Website
der Rilke-Gesellschaft 2006). Seit Anfang der 90er Jahre war er Mitglied
der Rilke-Gesellschaft und hat häufig im Rahmen der Tagungen der
Rilke-Gesellschaft als Referent mitgewirkt. Die Rilke-Tagung von 1993
in Budapest hat er organisiert und geleitet. Die Vorträge dieser
Tagung, herausgegeben von Ferenc Szász, erschienen in den Budapester
Beiträgen zur Germanistik, Band 26 / 1994. |
![]() Ferenc Szász im Sommer 2006 |
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| Peter F. Kopp: Die Studie von Peter Kopp, eine der anregendsten zum Thema Rilke, zeichnet das ausführliche Bild von Rilkes verschiedenen Aufenthalten in Basel und auf der umgebenden Landschaft. Hier hat er 1919 öffentlich und in privatem Kreis aus seinem Werk vorgetragen, war er Gast bei bekannten Familien, hier hat er an spiritistischen Sitzungen teilgenommen, fand die Wiederbegegnung mit der geheimnisvollen Angela Guttmann statt, und von Basel gingen auch Inspirationen für Rilkes späteres und spätes Werk aus. Die Studie, mit Farbabbildungen und zwei hübschen zeitgenössischen Rilke-Karikaturen illustriert, ist Pflichtlektüre für jedermann, der sich mit Rilkes Biographie beschäftigt. Zu bestellen beim Quästor der Rilke-Gesellschaft (Dr. Rätus
Luck, Lilienweg 18, CH-3007 Bern; ru.luck@gmx.ch). Preis: 15 Schweizer
Franken/10 Euro (Porto inklusive). | ![]() Rilke in Basel |
| Zusammengestellt von Ferenc Szász (Budapest). Ein Meilenstein der Rilke-Forschung und ein Geschenk für alle Rilke-Freunde:
Der ungarische Germanist Ferenc Szász hat eine fast 200 Seiten
umfassende Konkordanz zu Rilkes gesamter in gedruckten Ausgaben erhältlicher
Brief-Korrespondenz geschaffen. Die Rilke-Gesellschaft stellt sie ab sofort
kostenlos zur Verfügung unter www.rilke.ch/brief-konkordanz.pdf. Zur Online-Version
der Brief-Konkordanz... |
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| von Roland Ruffini. Erschienen in Der Andere Verlag, 2005. Aus dem Klappentext: "Ich kann mich nur respektvoll verbeugen vor einem so eindringenden
und wissenden Bemühen, das - Rilkes Seins- und Kunst-Begriff thematisierend
- ihn dennoch Dichter sein lässt und von einer spürbaren Freude
am Gedicht ausgeht." |
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Ab Herbst 2005 wird von der Site www.rilke.de in unregelmäßigen Abständen ein Newsletter mit aktuellen Hinweisen zu Rainer Maria Rilke verschickt. Die Rilke-Gesellschaft unterstützt dieses Projekt. Hier können Sie sich dafür eintragen. |
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Die Rilke-Gesellschaft bietet seit Januar 2005 auf Raum für das Rilke-Forum der Website www.rilke.de. Damit folgt sie weiter dem Gesellschaftszweck, die Auseinandersetzung mit Leben und Werk des Dichters nicht nur auf wissenschaftlicher Basis, sondern auch unter Rilke-Lesern aus Passion zu fördern. Das Rilke-Forum mit derzeit fast 3000 Beiträgen von über 200 Mitgliedern ist der lebendigste Ort zum Austausch über Rilke im Internet.
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Zusammen mit den Familien Sieber-Rilke und Beyer-Rilke und den Rilke-Lektoren und -Lektorinnen des Verlags war Siegfried Unseld als Leiter der Insel für die Rilke-Forschung und für die Rilke-Gesellschaft eine eminent wichtige Bezugsgestalt. Er hat mitentschieden, was für Texte des Dichters in welcher Form und wann erscheinen sollten, und ich vergesse nie, was er mir, sekundiert von Jean Rudolf von Salis, eröffnete, als ich im Rilke-Jubiläumsjahr 1975 mit der Ausgabe der Briefe Rilkes an Nanny Wunderly-Volkart nicht bereit war -das waren, von Brunegg herunter und aus Frankfurt am Main herauf, Missive, die man nicht hinter den Spiegel steckte. Siegfried Unseld hat eine ganze Reihe wichtiger Neuausgaben ermöglicht und dafür gesorgt, dass Rilke auch in der Insel-Bücherei, in der Bibliothek Suhrkamp, in den Reihen suhrkamp taschenbuch und insel taschenbuch und in den Insel-Almanachen weiterhin vertreten war, mit den vertrauten Titeln, aber auch mit neuen Text-Zusammenstellungen. Die Rilke-Gesellschaft, der er zunächst vielleicht etwas skeptisch gegenüber stand, hatte ihn an der Jahrestagung in Marburg zu Gast, wo er über die kommentierte Ausgabe sprach; sie umgekehrt war anschliessenden zur Rilke-Matinee in Frankfurt am Main geladen, die der Verleger organisiert hatte und einleitete. Er hat zugestimmt, dass mit Vera Hauschild die Rilke-Lektorin den Verlag im Vorstands unserer Gesellschaft repräsentiert, und hat es, unter ihrem Einfluss, schliesslich ermöglicht, dass die Blätter bei der Insel anlegen konnten. Siegfried Unselds Verhältnis zu Rilke war nicht nur von verlegerischen Überlegungen geprägt; er hat sich in einer ganzen Reihe von Texten über den Dichter geäussert. Hommage à Rilke; Verwandlung - drängender Auftrag. In: Insel Almanach auf das Jahr 1977: Rainer Maria Rilke 1975 bis 1975, Frankfurt am Main 1976, S. 11 f., 57-60
Das Tagebuch Goethes und Rilks Sieben Gedichte eräutertvon Siegfried Unseld. Frankfurt am Main 1978 (Insel-Bücherei. 1000) Portrait "Rainer Maria Rilke". In: Poesie. Aus den Gedichtbüchern der Bibliothek Suhrkamp. 1979 Wirklichkeit in Bewegung. In: Rilkes Landschaft. In Bildern von Regina Richter zu Gedichten von Rainer Maria Rilke. Mit einem Nachwort von Siegfried Unseld. Frankfurt am Main 1979; Frankfurt am Main 1998 (insel taschenbuch. 588), S. 79-86 Aus zwei Saiten eine Stimme. Rilkes Liebesgedichte. In: Rainer Maria Rilke: Wie soll ich meine Seele halten. Liebsgedichte. Mit einem Nachwort von Siegfried Unseld. Frankfurt am Main und Keipzig 1994 (Insel-Bücherei. 1150). Unverändert in: Rainer Maria Rilke: Liebesgedichte. Ausgewählt von Vera Hauschild. Mit einem Nachwort von Siegfried Unseld. Frankfurt am Main und Leipzig 2002 (insel taschenbuch. 2823) Die neue Lebendigkeit von Rilkes Werk. In: Insel-Almanach auf das Jahr 1997: Rainer Maria Rilke 1926 bis 1996. Erinnerungn an den Dichter. Begegnungen mit dem Werk. Eine Dokumentation. Zusammengestellt von Vera Hauschild. Frankfurt am Main und Leipzg 1996, S. 207-210, und in: Rilke heute. Der Ort des Dichters in der Moderne. Redaktion: Vera Hauschild; Beratung und Register: Stefan Schank. Frankfurt am Main 1997 (suhrkamp taschenbuch. 2599), S. 275-277 Eine ungewöhnliche Frau. Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Schnack am 9. Juli 1996. In: Ingeborg Schnack: Über Rainer Maria Rilke. Aufsätze. Mit einem Geleitwort von Siegfried Unseld und einer Nachbemerkung von Renate Scharffenberg. Frankfurt am Main und Leipzig 1996, S. 9-13 "Was, wenn Verwandlung nicht, ist dein drängender Auftrag?" In: Rainer Maria Rilke: "Hiersein ist herrlich" Gedichte, Erzählungen, Briefe. Zusammengestellt von Vera Hauschild. Mit einem Geleitwort von Siegfried Unseld. Frankfurt am Main und Leipzig 2001 (Insel-Signatur. 1), S. 5-8
Rätus Luck, Präsident der Rilke-Gesellschaft
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| Rilke-Parodien | ||
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Vor mehr als zehn Jahren wurde ein erster Anlauf gemacht, Parodien auf Rilke-Texte einigermassen systematisch zu sammeln. Das Ergebnis kam auszugsweise an der Tagung der Rilke-Gesellschaft 1992 in Zürich und später an einem Rilke-Symposion in Antwerpen zur Vorführung. Die Sammlung soll vervollständigt werden. Das geht nicht ohne Hilfe. Der Unterzeichnete, der schon früher mit entsprechenden Hinweisen aufmerksamer Mitglieder der Rilke-Gesellschaft rechnen durfte, ist dankbar, weiterhin solche von solchen, aber gern auch aus einem weiteren Kreis zu erhalten. Rätus Luck
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| RILKE-LITERATUR | ||
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| "Rainer Maria Rilke war schlecht für diese Zeit geeignet. Dieser große Lyriker hat nichts getan, als daß er das deutsche Gedicht zum erstenmal vollkommen gemacht hat". So urteilte Robert Musil 1927 in seiner Gedenkrede für den eben Verstorbenen. Er rühmte jedoch nicht nur die formale Vollkommenheit von Rilkes Dichtung, sondern auch die ihr eigene "Bewegtheit des Sinnes": "Dieser Sinn entfaltet sich nicht gedeckten Rückens, an die Mauern irgendeiner Ideologie, Humanität, Weltmeinung gelehnt; sondern entsteht, von keiner Seite festgehalten oder gestützt, als ein der geistigen Bewegung frei und schwebend Überlassenes". Eben darin liegt die Modernität von Rilkes Dichtung und ihre bleibende Aktualität: Skeptisch gegenüber allen einseitig rationalen, psychologisch-soziologischen Welterklärungen und doch weit entfernt von jedem Rückfall in vor-moderne Metaphysik versucht der Autor in seinem Werk, Grundfragen des Mensch-Seins mit rein poetischen Mitteln zu beantworten. Das Handbuch erschließt Rilkes Gesamtwerk und dessen wichtigste Kontexte auf dem Stand der Forschung, aber in allgemeinverständlicher Darstellung. Es ist in vier Abteilungen gegliedert: 1. Leben und Persönlichkeit; 2. Einflüsse und Kontakte (Beziehungen zu Kulturräumen und Nationalliteraturen; zu bildender Kunst, Musik, Philosophie und Psychoanalyse); 3. Dichtungen und Schriften (Einzelartikel zu wichtigen dramatischen, erzählerischen und lyrischen Werken und Werkkomplexen in chronologischer Folge); 4. Rilkes Modernität (in Thematik und Formensprache). Jeder Artikel enthält auch einen Abriß der Forschungsgeschichte und eine Auswahlbibliographie. Den Band beschließen eine umfangreiche Bibliographie und ein Registerteil. Manfred Engel, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Veröffentlichungen zur Literatur der Klassik, Romantik und Moderne, zur Romantischen Anthropologie, zur kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft und zur Kultur- und Literaturgeschichte des Traumes. Mitherausgeber von KulturPoetik. Zeitschrift für kulturgeschichtliche Literaturwissenschaft. Bei J.B. Metzler sind erschienen: Rilkes "Duineser Elegien" und die moderne deutsche Lyrik, Der Roman der Goethezeit, Bd. 1: Zwischen Klassik und Frühromantik. Das kleine Weinjahr. Eine bibliophile Edition zu Rainer Maria Rilke
mit Original-Radierungen von Bernd Lehmann Rainer Maria Rilke: Gedichte in französischer Sprache Rainer Maria Rilke: Briefwechsel mit einer jungen Frau. Herausgegeben
von Horst Nalewski. 112 Seiten. Gebunden. ca. Euro 19,90. ISBN 3-458-17144-4
Ralph Freedman: Rainer Maria Rilke Erich Unglaub: Rilke-Arbeiten Walther Deutschmann: Erfüllung und Verzicht im Spätwerk R.M. Rilkes. Vortrag vor der Freiburger Medizinischen Gesellschaft, 21.1.2003 - Bezugsquelle: Dr. Walther Deutschmann, Mozartstrasse 1, D- 70312 Emmendingen Peter Por: Die orphische Figur. Zur Poetik von Rilkes "Neuen Gedichten". Heidelberg 1997 (Reihe Siegen. Beiträge zur Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaft. 137) - "Das Marien-Leben": ein experimenteller Zyklus am Beginn von Rilkes Spätwerk. In: Neohelicon. Acta comparationis litterarum universarium. Budapest/Amsterdam, t. XXIV/2, 1997, S. 293-325 - Greco -Engel - Toledo: die emblematische Konstellation bei der Entstehung der Duineser Elegien. In: Compar(a)ison. An International Journal of Comparative Literature. 1999/1, S. 173-223 Ich will dich. Die hundert schönsten erotischen Gedichte. Hrg. von Hansjürgen Blinn. Berlin 2001 (Enthält Gedichte von R.M. Rilke.) |