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Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), der "europäische Dichter aus Prag", gehört zu den bedeutendsten Vertretern der literarischen Moderne.
Was ihn groß macht, gefeiert, bewundert, angegriffen auch, das ist seine entschiedene Feier des Daseins, des Lebens, der Welt trotz allen Leids, trotz Vergänglichkeit und Tod. Als Dichter versagte ihm nie "die Stimme am Staube", der Dichter war ihm schließlich ein "zum Rühmen Bestellter".
Diese Entscheidung für die Welt im Wissen um alle Widersprüche sichert seinem Werk den Weg in die Zukunft. |
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| Zweck und Aktivitäten der Gesellschaft | ||||||||||||||||||||||
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Die Rilke-Gesellschaft wurde 1971 in Saas Fee auf Anregung von Frau Tita von Oetinger gegründet, einer Darmstädterin, die sich in die Schweiz zurückgezogen hatte.
Derzeit zählt die Gesellschaft rund 350 Mitglieder in 22 Ländern.
Zweck der Rilke-Gesellschaft ist die Förderung der Beschäftigung mit Leben und Werk des Dichters Rainer Maria Rilke. Die wissenschaftliche Forschung und Diskussion der Kenner und Spezialisten haben in der Rilke-Gesellschaft ebenso ihren Platz wie die Anliegen der interessierten Liebhaber, der begeisterten Leserinnen und Leser. Foren sind die Jahrestagungen und die "Blätter der Rilke-Gesellschaft". Die Tagungen (derzeit alle zwei Jahre) finden in der Regel an einem Ort statt, der sich mit Rilke in eine bedeutsame Verbindung bringen lässt (s. unten). Das Programm umfasst Vorträge, Lesungen und Exkursionen. Im Jahr zwischen den Tagungen bietet die Rilke-Gesellschaft jeweils ein Treffen mit Seminar- oder Arbeitskreis-Charakter an. In den "Blättern der Rilke-Gesellschaft" werden Quellen und Forschungen sowie in Abständen eine Rilke-Bibliographie publiziert. Als zeitgemäße, informelle Ergänzung zu den Tagungen und Jahrbüchern beteiligt sich die Rilke-Gesellschaft seit Januar 2005 an einem Online-Forum zu Leben und Werk Rainer Maria Rilkes. Über Struktur und Regularien der Rilke-Gesellschaft informieren die Statuten der Rilke-Gesellschaft [pdf-Datei]. Sitz der Gesellschaft ist Bern (Schweiz). Die Rilke-Gesellschaft ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e. V. (ALG) und unterhält enge Beziehungen zum Schweizerischen Literaturarchiv in Bern sowie zur Fondation Rilke bzw. zum Musée Rilke in Sierre (s. Links). Diese Informationen finden Sie anschaulich aufbereitet im neuen Flyer der Rilke-Gesellschaft [pdf-Datei]. |
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| Vorstand und Mitgliedschaft | ||||||||||||||||||||||
Vorstand Die Rilke-Gesellschaft wird präsidiert von Prof. Dr. August Stahl. Dem Vorstand gehören ausserdem an: Prof. Dr. Erich Unglaub, Vizepräsident; Curdin Ebneter, Sekretär; Rosemarie Salchli, Quästorin; Dr. Wilhelm Hemecker, Dr. Peter Höfle, Dr. Rätus Luck, Dr. Thilo von Pape (Betreuung der Website), Dr. Tina Simon. Ehrenpräsident: Prof. Dr. Jacob Steiner. Schirmherr: Christoph Sieber-Rilke Sitz der Gesellschaft ist Bern. Mitgliedschaft Die Rilke-Gesellschaft freut sich auf Interessenten und neue Mitglieder. Neben den jährlichen Tagungen und regelmäßigen Rundbriefen bietet die Rilke-Gesellschaft ihren Mitgliedern jährlich ein kostenloses Exemplar der «Blätter». Hier können Sie das Beitrittsformular direkt herunterladen. [Acrobat-pdf | Word-Dokument] Mitgliedsbeiträge nach Status und Währung:
* Bei Schecks - vorzugsweise in CHF - bitte eine Gebühr von 7 Franken
hinzurechnen Die Konten der "Rilke-Gesellschaft, Bern"
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| Kontakte | ||||||||||||||||||||||
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Fragen zu Rilkes Leben und Werk beantworten wir Ihnen gerne im Rilke-Forum [hier klicken]. Für Fragen zur Rilke-Gesellschaft und ihren Aktivitäten stehen Ihnen zur Verfügung: Sekretär: Curdin Ebneter Postfach 385, CH-3960 Sierre Telefon: (0041) (0) 27 455 16 03 Fax: (0041) (0) 27 455 49 08 E-mail: curdin.ebneter bluewin.ch Redaktor der "Blätter": Rudi Schweikert E-mail: rudi.schweikert t-online.deWebmaster: Thilo v. Pape E-mail: thilo rilke.de |
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| Tagungen der Gesellschaft seit ihrer Gründung | ||||||||||||||||||||||
| Tagungstermin ist traditionellerweise die zweite Hälfte der letzten
vollen Septemberwoche. |